
Auch am 29. und 30.01.2026 wurden die Aktionstage in Solidarität mit der Demokratischen Selbstverwaltung Nordostsyrien (Rojava) auch in Kiel jeweils mit Kundgebungen auf dem Asmus-Bremer-Platz in der Innenstadt fortgesetzt. Am frühen Donnerstagabend versammelten sich hier über 300 Teilnehmer:innen, am Freitag beteiligten sich etwa 150 Personen, um ein Ende der Angriffe von dschihadistischen Milizen und syrischer Übergangsregierung auf die autonomen Gebiete zu fordern.

Die umtriebige Woche der Rojava-Solidarität geht am heutigen Samstag (31.01.2026) mit einer weiteren Demonstration zu Ende. Da ein abermaliges willkürliches Verbot des angemeldeten Zugs durch die Innenstadt, das die Ordnungsbehörden nun zum dritten Mal verhängt hatten, gerichtlich gekippt werden konnte, werden sich Anhänger:innen der kurdischen Befreiungsbewegung und internationalistische Unterstützer:innen nach eineinhalb Wochen endlich auch wieder geschlossen durch Kieler Straßen bewegen können.


Hierzu kursieren verschiedene Uhrzeiten. Korrekt ist, dass die Demo um 15 Uhr mit einer Auftaktkundgebung auf dem Platz der Matrosen am Hauptbahnhof beginnen wird. Ein Schwerpunkt wird dabei im Rahmen eines internationalen Aktionstages, zu dem Women Defend Rojava und Rise up 4 Rojava aufgerufen haben, auf der Verteidigung der Frauenrevolution liegen.

