

Über die leidvolle und widerständige Geschichte der Kurd*innen im Iran
Donnerstag, 26.03.2026 | 19 Uhr | Stadtteilladen Anni Wadle | Kieler Str. 12, Kiel


Über die leidvolle und widerständige Geschichte der Kurd*innen im Iran
Donnerstag, 26.03.2026 | 19 Uhr | Stadtteilladen Anni Wadle | Kieler Str. 12, Kiel

Etwa 100 Antimilitarist:innen und Internationalist:innen demonstrierten am frühen Donnerstagabend (12.02.2026) in der Wik gegen die Stationierung von Schiffen der NATO-Eingreiftruppe im Kieler Marinehafen im Rahmen des mehrwöchigen Manövers „Steadfast Dust“. Darunter befindet sich auch der Drohnenträger „Anadolu“ und weitere türkische Militärschiffe. Die Demonstration unter dem Motto „Krieg beginnt hier: Gegen das NATO-Manöver in Kiel!“ stand deshalb im Zeichen der Solidarität mit der kurdischen Befreiungsbewegung und der Demokratischen Selbstverwaltung Nordostsyrien, die seit jeher durch das türkische Regime bedroht und in den letzten Wochen von der mit ihm verbündeten syrischen Übergangsregierung des Dschihadisten Al-Sharaa existenziell angegriffen wurde.
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Keine Werbeshow für das türkische Militär – Solidarität mit Rojava!
Antimilitaristische Demonstration: Donnerstag, 12.02.2026 | 17 Uhr | Elendsredder/Holtenauer Str.
Die NATO-Eingreifsflotte, darunter auch der türkische Drohnenträger „Anadolu“, ist heute in Kiel am Marinestützpunkt in der Wik eingelaufen. Antimilitaristische Aktivist:innen begrüßten die Schiffe bereits bei ihrer Ankunft in der Kieler Förde mit einer unübersehbaren Solidaritätsbotschaft für das bedrohte Rojava. Am Donnerstag werden wir mit einer Demonstration durch die Wik zum Marine-Areal gehen und gemeinsam klarstellen: Kein Frieden mit der NATO – Militär raus aus unserer Stadt – Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf!
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Keine Werbeshow für das türkische Militär – Solidarität mit Rojava!
Seit Januar läuft das NATO-Manöver Steadfast Dart 2026. Dafür werden Teile ihrer Allied Reaction Forces (ARF) quer durch Europa verlegt. Nach Deutschland kommen allein 7300 Soldat:innen – auch um zu beweisen, dass es „verlässlich und durchhaltefähig als Drehscheibe der NATO fungiert.“ Kiel ist einer der Hauptankunftspunkte der Übung. Etwa 14 Kriegsschiffe mit fast 3000 Soldat:innen, davon 1500 aus der Türkei, treffen hier am 11. Februar ein. Sie laufen am 14. Februar aus, um bei Putlos eine Landung von See aus durchzuführen.
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Auch in dieser Woche setzt die Kieler Solidaritätsbewegung für Rojava ihre Aktionen zur Verteidigung der revolutionären Errungenschaften in Nordostsyrien fort. Etwa 100 Teilnehmer:innen versammelten sich am Donnerstagabend (05.02.2026) bei eisigem Wind zu einer Kundgebung auf dem Asmus-Bremer-Platz in der Kieler Innenstadt.
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Donnerstag (05.02.2026) | Kundgebung | 18 Uhr | Asmus-Bremer-Platz
Samstag (07.02.2026) | Demonstration | 15 Uhr | Platz der Matrosen (HBF)
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Etwa 1500 Kieler:innen gingen am Samtagnachmittag (31.01.2026) in der Innenstadt auf die Straße, um unter dem Motto „Die Frauenrevolution in Nordostsyrien verteidigen!“ wie schon in den letzten zwei Wochen nahezu täglich ihre Solidarität mit der autonomen Selbstverwaltung von Rojava zu bekunden. Diese ist zuletzt existenziell durch den Vormarsch dschihadistischer Milizen im Auftrag der syrischen Übergangsregierung bedroht gewesen, unterstützt von der Türkei und mit Rückendeckung sämtlicher in der Region aktiver Imperialmächte.
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Auch am 29. und 30.01.2026 wurden die Aktionstage in Solidarität mit der Demokratischen Selbstverwaltung Nordostsyrien (Rojava) auch in Kiel jeweils mit Kundgebungen auf dem Asmus-Bremer-Platz in der Innenstadt fortgesetzt. Am frühen Donnerstagabend versammelten sich hier über 300 Teilnehmer:innen, am Freitag beteiligten sich etwa 150 Personen, um ein Ende der Angriffe von dschihadistischen Milizen und syrischer Übergangsregierung auf die autonomen Gebiete zu fordern.
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Die Solidaritätsaktionen mit der existenziell bedrohten Demokratischen Selbstverwaltung Nordostsyrien (Rojava) in Kiel wurden auch in dieser Woche täglich fortgesetzt. Am frühen Dienstagabend (27.01.2026) versammelten sich etwa 300 Menschen zu einer gut einstündigen Kundgebung am Asmus-Bremer-Platz in der Innenstadt. Tags darauf beteiligten sich am Mittwoch (28.01.2026) im selben Zeitfenster etwa 400 Teilnehmer:innen an einer weiteren Kundgebung auf dem Platz der Matrosen am Hauptbahnhof. Eine Demonstration durch die Innenstadt hatten die Ordnungsbehörden abermals per Auflage willkürlich verboten.
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